Schuljahr 2012/2013

Endlich ist er da – der Frühling 2013

Wir haben lange gewartet, sind oft durch den Schnee gestapft auf dem Weg zur Schule, haben häufig beim Warten gebibbert vor Kälte, nicht selten hatten wir eiskalte Finger, rote Ohren und nasse Schuhe, bis wir im Klassenzimmer waren, dieser Winter hat genervt.

Aber jetzt – jetzt wird es Frühling – und wenn es auch noch nicht in jeder Pause sonnig und warm ist – bei uns in der Aula hat der Frühling seinen Einzug gehalten.

Ob in Form von Elfchen, Akrostichons, Frühlingsalphabet oder Bauernregeln, der Frühling hinterlässt seine Spuren. Und nicht nur er, auch das Fest, das uns die Jahreszeit versüßt und uns Schülern Ferien beschert, das Osterfest . In der Aula kann man unterhalb der Glaspyramide Ostereier, angelehnt an den spanischen Maler Miro, oder Rieseneier in unseren Schulfarben blau-gelb bewundern. Auch die großen Glasscheiben schmücken diese „Maxieier" . Man kann sich über Osterbräuche in anderen Ländern informieren oder einfach nur den Osterbaum anschauen.

Ach ja und am 17. März werden bei uns in der Aula unsere „Meisterwerke" aus der Schulwerkstatt verkauft – natürlich wieder für einen guten Zweck – Pater Lauren wird sich freuen. Und jeder, der noch ein ausgefallenes und kreatives Stück für sein Heim sucht, wird bei uns fündig werden, denn hier tummeln sich die Osterhasen und das Federvieh.

Also vorbeikommen am 17. März, Kaffee und Kuchen genießen und sich über den Frühling freuen.

Mohnblumen

Am 18.02.2013 kam schon der Sommer in die 8. Klasse.

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Wo kommen denn die Fledermäuse in unserer Bibliothek her?

fledermaus

Eine ganze Reihe von Fledermäusen hat in unserer Bibliothek einen neuen Schlafplatz gefunden.

Wie kann denn so etwas passieren?

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Noch zwei Jahre bis zum Start ins Berufsleben!

Für den, der schon weiß, was er werden möchte, klingt das nach sehr viel Zeit. Jedoch haben die wenigsten Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen schon eine so genaue Vorstellung von ihrem zukünftigen Ausbildungsplatz, dass sie sich entspannt zurück lehnen könnten. Für diejenigen bietet die Schule immer wieder Maßnahmen an, damit es ihnen leichter fällt, einen geeigneten Ausbildungsberuf zu finden.

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Elternbrief

Liebe Eltern,

Anlass dieses Elternbriefes sind die Zwischenzeugnisse, die im nächsten Monat ausgegeben werden.

Das Zeugnis soll Sie darüber informieren, wie sich Ihr Kind beim Lernen entwickelt und welchen Leistungsstand es erreicht hat. Diese Informationsfunktion des Zeugnisses nehmen die Lehrkräfte sehr ernst. Deshalb halten sie die gültigen und an der Schule vereinbarten Maßstäbe der Beurteilung ein. Die Lehrkräfte haben diese Grundsätze mit den Schülern im Unterricht besprochen und sie Ihnen beim Elternabend erklärt. Noten sind keine Geheimwissenschaft, sondern für Eltern und Schüler transparent nachvollziehbar.

Entsprechend den Richtlinien der Leistungsmessung bewerten die Lehrkräfte sowohl schriftliche wie auch mündliche und in manchen Fächern praktische Leistungen und fassen diese zu einer Gesamtnote – der Zeugnisnote - zusammen.

Natürlich wünschen sich alle Eltern, dass ihre Kinder möglichst oft die Note 1 im Zeugnis stehen haben, doch da dies nicht immer der Fall ist, lesen Sie bitte noch einmal, was die einzelnen Noten unseres 6-stufigen Bewertungssystems bedeuten:

Note 1 – sehr gut – wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht.

Note 2 – gut – wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.

Note 3 – befriedigend – wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.

Note 4 – ausreichend – wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.

Note 5 – mangelhaft – wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.

Note 6 – ungenügend – wenn die Leistung nicht den Anforderungen entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel nicht in absehbarer Zeit behoben werden können.

Wenn Sie das Zeugnis Ihres Kindes lesen, bedenken Sie bitte, was ein Zeugnis ist: Es ist ein Beleg für ein halbes Jahr Anstrengung Ihres Kindes und nicht ein Papier, welches der Rede nicht wert ist. Es zeigt, welche Leistungen Ihr Kind in diesem Schulhalbjahr erbracht hat, und nicht, was Ihr Kind als Person wert ist. Es ist ein Hinweis, wo Ihr Kind in seiner Entwicklung Unterstützung braucht und nicht, wofür es Strafe verdient.

Der Zeugnistag ist ein besonderer Tag. Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Kind. Besprechen Sie das Zeugnis genau und ausführlich, vor allem die Stärken, die Bemerkung über das Sozial- und Arbeitsverhalten und in wie weit die erbrachten Leistungen mit den Berufswünschen zusammenpassen. Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, was geändert werden kann und welche Hilfe Sie anbieten können.

Das Zwischenzeugnis gibt Auskunft über das Geleistete. Nehmen Sie es auch als Aufforderung, mit Ihrem Kind zusammen die Lücken zu schließen und den Zeugnistag in einen Tag der Zukunftsplanung umzuwandeln.

Falls es noch Fragen zu den Noten gibt, wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrkraft oder die Fachlehrkraft.

Der diesjährige Termin für die Zwischenzeugnisse ist der 22. Februar 2013. An diesem Freitag findet stundenplanmäßiger Unterricht statt.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für das neue Jahr!

Ursula Junker, SL